Zeitschriften
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Police Studies & Research Open Information Space
Dieses Open-Access-Format schafft erstmals eine frei zugängliche Plattform für herausragende polizeiwissenschaftliche Nachwuchsforschung. Veröffentlicht werden exzellente Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten, die innovative Ansätze, kritisches Denken und wissenschaftliche Qualität miteinander verbinden.
Im Mittelpunkt stehen Studierende und ihre Forschungsleistungen – begleitet durch eine Tandemveröffentlichung mit den betreuenden Dozierenden. So entsteht eine moderne Publikationskultur, die wissenschaftliches Arbeiten frühzeitig sichtbar macht, Leistungen anerkennt und neue Impulse für eine evidenzorientierte Polizeipraxis setzt.
Durch ein qualitätsgesichertes Review-Verfahren werden besonders überzeugende Arbeiten dauerhaft zugänglich gemacht und einem breiteren wissenschaftlichen Publikum eröffnet. Das Journal versteht sich dabei nicht nur als Publikationsplattform, sondern als Motor für wissenschaftliche Exzellenz, methodisch sauberes Forschen und die Weiterentwicklung polizeiwissenschaftlicher Diskurse.
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Schnittpunkt Mensch.Living Journal für Justiz, Gesundheit und sozialer Praxis
Die Fachzeitschrift Schnittpunkt Justiz, Gesundheit und sozialer Praxis wurde ins Leben gerufen, um interdisziplinäre Zusammenarbeit sichtbar zu machen, anzuregen und nachhaltig zu fördern. In vielen Handlungsfeldern arbeiten Justiz, Gesundheitswesen, Kinder- und Jugendhilfe, Straffälligenhilfe, Polizei, Wissenschaft und soziale Praxis bislang noch weitgehend nebeneinander. Dabei zeigen komplexe Lebenslagen immer wieder, dass wirksame Unterstützung, Schutz und Teilhabe nur gelingen können, wenn Zuständigkeiten nicht isoliert gedacht werden.
Es braucht gemeinsame Handlungsspielräume, abgestimmte Leitlinien und eine fachliche Verständigung über institutionelle Grenzen hinweg. Ein Beispiel hierfür sind Kinder inhaftierter Eltern: Polizeiliche Maßnahmen, familiengerichtliche Entscheidungen, vollzugliche Abläufe sowie Angebote der Kinder- und Jugendhilfe und Straffälligenhilfe müssen kindgerecht und koordiniert gestaltet werden. Auch innerhalb von Justizvollzugsanstalten ist eine verlässliche Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendhilfe sowie weiteren Unterstützungsstrukturen erforderlich, um das Wohl des Kindes ganzheitlich in den Blick zu nehmen und zu schützen.
Die Fachzeitschrift versteht sich als Plattform für diesen Austausch. Expertinnen und Experten aus Praxis, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft sowie Menschen mit eigener Lebens- und Erfahrungsexpertise sind herzlich eingeladen, ihre Perspektiven, Erkenntnisse und Erfahrungen einzubringen. Ziel ist es, voneinander zu lernen, bestehende Strukturen kritisch zu reflektieren und gemeinsam Impulse für eine gerechtere, gesundheitsfördernde und sozial verantwortliche Praxis zu entwickeln.